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Seminarablauf - Seminarplan
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14.00 Uhr
- Begrüßung und gegenseitiges Kennenlernen.
- Wir beginnen mit Übungen gestützt
durch Techniken der Kinesiologie. Locker werden, abschalten,
sich ganz sich selbst widmen und spielerisch Abstand
zum Alltag erhalten.
- Familiäre Atmosphäre und freundschaftlicher
Umgang zwischen den Teilnehmern in verschiedenen Gruppenarbeiten
ist die Basis für unseren gemeinsamen Erfolg. Wir
sind auf dem Weg der Vorbereitung für den Lauf über
das Feuer. Wir schaffen es.
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15.00 Uhr
- Durch das Wecken unserer verborgenen
Schätze im Inneren machen wir schon jetzt Unmögliches
möglich.
- Ohne Hypnose und sonstigen Hokuspokus
werden wir uns der Kraft unserer Gedanken bewusst
und liegen wie eine Schiene zwischen den Sesseln.
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16.00
bis 16.30
- Auch während der Kaffeepause können
manche nicht genug bekommen. Wer noch nicht alles
probiert hat, nicht gerade raucht oder ein Kaffeehäferl
hält, kann sich jeder Belastung aussetzen.
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16.30
Uhr
- Mit der Kraft der Gedanken geht es
weiter. Haben Sie schon einmal einen 100kg Mann wie
eine Feder, ohne Muskelkraft bis zur Decke gehoben?
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17.30
Uhr
- Gemeinsam bauen wir den Holzsstoss
auf. Sehr sorgfältig wird Scheit um Scheit aufgeschichtet.
Wir fühlen uns irgendwie in unsere Kindheit zurückversetzt,
es macht Spaß und verbindet..
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18.00 Uhr
- Ein Meisterwerk ist vollbracht. Bald
wird der Holzstoss brennen und wir nähern uns unserem
Ziel.
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18.05
Uhr
- Jetzt ist es endlich soweit. Das
Holz wird gemeinsam angezündet. Ehrfurcht liegt in
der Luft.
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| Die Flammen
schießen nur so gegen den Himmel und auch für die Feuerwehr
ist es immer wieder eine Herausforderung, "unser"
Feuer zu bewachen. |
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18.00 bis
19.30 Uhr
- Während wir gemeinsam und gemütlich
unser Abendessen genießen, brennt der Holzstoß nieder
und wird langsam zum Glutteppich.
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19.30 Uhr
- Nun liegt unser Schwerpunkt auf der
direkten Realisierung des Feuerlaufes. Wir bereiten
uns unter Einbeziehung von Autogenem Training und
anderer Übungen, sowie einem "Trockentraining"
auf den Lauf vor.
- Konzentration und Zielerreichung
stehen im Mittelpunkt.
- Jeder Teilnehmer hat genügend Zeit
und Mittel, sich des Erlebnisses bewusst zu werden.
Wir bereiten uns mental und gemeinsam vor - keine
Angst mehr, allein innere Ruhe und Sicherheit.
- Die Regeln werden nochmals besprochen
und wir machen eine letzte Pause, bevor wir zum Feuerplatz
gehen.
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22.00 bis
23.00 Uhr
- Jetzt endlich ist es soweit.
- Nachdem der Trainer den Glutteppich
sorgfältigst vorbereitet hat und auch den Feuerlauf
durch eigenes Überschreiten eröffnet, gehen die Teilnehmer
über den Glutteppich. Das erste Beschreiten der Glut
ist ein ganz besonderes Erlebnis, unwiederbringbar
und unvergesslich. Viele Teilnehmer gehen aber immer
wieder über die Glut und wir mussten schon einige
unserer Feuerläufer durch endgültiges Löschen der
Glut förmlich aus dem Feuer "zwingen".
- Unterschätzt aber NIEMALS das Feuer.
Es ist und bleibt ein Element, welches unseren ganzen
Respekt und unsere Ehrfurcht verdient.
- Der Feuerlauf ist kein Kinderspiel
und kann nicht einfach in jedem x-beliebigen Garten
veranstaltet werden. Die Leichtigkeit die uns schon
100te Male übers Feuer geführt hat, die Reaktionen
unserer Teilnehmer, die Tränen des Glücks und jede
noch so unterschiedliche Wahrnehmung lassen uns trotzdem
niemals vergessen, wie respektvoll wir mit diesem
Element umgehen müssen.
- Ob man nach dem Feuerlauf allein
sein möchte oder sein Glück in die Welt hinausruft,
die Reaktionen sind überwältigend und das Gefühl bleibt
unbeschreiblich. Sicher ist, wir haben es geschafft
und jeder kann sagen: Ich hab es geschafft
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23.00 bis
?
- Nachdem sich jeder die Füße gewaschen
hat, treffen wir uns das letzte Mal in gemütlicher
Runde und stoßen auf unseren gemeinsamen Erfolg an.
In der Gemeinschaft teilt man noch einmal die Eindrücke
eines außergewöhnlichen Tages.
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